Das 20-jährige Vereinsjubiläum wurde 1988 gebührend gefeiert. Erstmals konnten hierbei geehrte Mitglieder mit der Vereinsnadel für ihre Verdienste ausgezeichnet bzw. zum Ehrennadelträger ernannt werden.

Im Jahr 1989 folgte die Kapelle der Einladung zum 1. Deutschen Bundesmusikfest nach Trier, das unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Helmut Kohl erstmals veranstaltet wurde. Eine eindrucksvolle Veranstaltung mit über 20.000 mitwirkenden Musikern aus ca. 500 Kapellen aus der ganzen Bundesrepublik, die Zeugnis dafür ablegten, wie vielfältig Blasmusik dargeboten werden kann. Erwähnenswert in diesem Jahr auch die Teilnahme anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Laienmusizieren in Bayern“ im Englischen Garten in München und unsere musikalische Beteiligung zur Einweihung der Landesgewerbeanstalt in Nürnberg durch den damaligen bayrischen Ministerpräsidenten Strauß.

Nachdem in den folgenden Jahren vor allem Auftritte in unserer Region stattfanden, freute man sich umso mehr über die Einladung in die „neuen Bundesländer“ zum Mitwirken beim fränkischen Wochenende in Thüringen.

Im Jahre 1992 entschloss man sich erstmals zur Ausführung des Schlossfestes, welches nach wie vor jährlich am Schloss in Dietenhofen stattfindet. Der Zuhörer wird mit traditioneller Blasmusik sowie Grillgut und Kuchen den Feiertag über verwöhnt.

K1024 1992 Chronik Schlossfest

Im darauffolgenden Jahr konnte der Verein bereits auf sein 25-jähriges Bestehen zurückblicken. Im gleichen Jahr wurde er zum „Ehrenmusikzug des Bataillons“ anlässlich der Auflösung des Transportbataillons Nürnberg / Amberg ernannt, zudem fand in diesem Jahr das 10. Weihnachtskonzert im feierlichen Rahmen statt.

Helmut Stark wurde 1994 als 1. Vorstand an die Spitze des Vereins gewählt und entlastete dadurch den Dirigenten Konrad Leitner.

Zu den alljährlich statt findenden Auftritten konnte im Jahr 1997 die 15-jährige Partnerschaft mit Flavignac in Frankreich musikalisch umrahmt werden. Bereits im darauffolgenden Jahr fand das Jubiläumskonzert zum 25. Rangaumusikabend statt. Jede der drei Kapellen konnte auf unterschiedliche Art und Weise ihr Können präsentieren und dem Zuhörer konnte ein vielseitiger Abend dargeboten werden.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.